GED/A/E/NKEN

Idee und Konzeption: Ulrike Matscheko-Altmüller           
Einige Fotos zur Verfügung gestellt von:  Anton Fiereder, Anton Brandstötter, Judith Matscheko (VIELEN DANK an alle!)   

„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“
Jean P. Sartre

Als "still geborene Kinder" gelten jene, die während der Schwangerschaft oder bei der Geburt sterben.
Den bei der Geburt ersehnten ersten Schrei kann es daher nicht geben und die Geburt bleibt still.


Die Gedenkstätte bietet Betroffenen jeder Religionszugehörigkeit Platz, weil der Schmerz, ein Kind zu verlieren, alle Trauernden verbindet. 
Paare, die unter einem unerfüllten Kinderwunsch leiden, sind ebenfalls eingeladen, diesen besonderen Ort für Ihre Trauer zu nutzen.
Die vereinsübergreifende Frauengruppe, die die Errichtung der Stätte in Gramastetten initiiert hat, will hier auch die Erinnerung an abgetriebene Kinder ermöglichen.

Der Bau der Gedenkstätte wurde mit Spenden aus der Bevölkerung und mit Unterstützung von Bund, Land und vom Verein UWE finanziert.